Schweiz 16. - 22. März 2014 - Reisebericht

Am 16. März sind wir, Leah Litzius, Madlen Weigel, Franziska Röver, Johanna Lies, Lilli Hilscher, Natalie Kolan, Julia Hoeren, Johanne Böhm, Frau Marotz und Herr Beyer, in die Schweiz gefahren.
Sonntags haben wir uns am Bahnhof getroffen, gespannt was uns nach ca. 8 Stunden Zugfahrt in Wetzikon erwarten würde. Wir wurden in der Aula der Kantonschule Zürcher Oberland freundlich empfangen und alle nach und nach von unseren Gastschülern abgeholt.
An diesem Abend lernten wir alle unsere Gastfamilien kennen, in denen wir die Woche verbracht haben. Diese gaben sich die allergrößte Mühe unseren Aufenthalt so schön wie nur möglich zu machen.                                        
Jeden Morgen sind wir mit Zug, Bus oder auch zu Fuß zur Schule gekommen. Dann standen zahlreiche Ausflüge zum Thema Wasser auf dem Programm, wie z. B. eine Besichtigung des Wasserwerkes Hardhof oder die Rheinfälle in Schaffhausen.
Weil sich bei unserem Projekt alles um das Thema Wasser dreht, haben wir mit dem schweizer Biolehrer Untersuchungen durchgeführt, um die Wasserqualität eines Flusses herauszufinden – zum Baden reichte es nicht aus, aber ansonsten völlig in Ordnung.
Mittags haben wir fast immer in der Mensa gegessen und zwischen drei verschiedenen Menüs gewählt – bei den meisten lief es aber doch auf Pommes oder Nudeln hinaus. Was wir als deutlich besser in der Mensa dort empfanden, waren die zahlreichen Mikrowellen, um dort mitgebrachtes Essen von zu Hause aufzuwärmen.
Da selbst die „Billigschokolade“ in der Schweiz besser schmeckt, als die teuren deutschen, sind wir zum „Denner“ gegangen, einem Schweizer Supermarkt, und haben uns dort mit Schokolade eingedeckt.
Mit jedem einzelnen Tag lernte man die anderen Schüler besser kennen – bei der Zugfahrt, den Ausflügen oder einfach in der Freizeit – und  deswegen fiel uns allen der Abschied am Freitag umso schwerer.
Abschließend können wir sagen, dass uns allen die Fahrt sehr viel Spaß gemacht hat und wir hoffen noch mal in ein anderes Land mitfahren zu dürfen.