Frankreich 8.-14. Dezember 2013

Reisebericht von Tim Wanagat, Femke Lange, Jan Heringslake, Miriam Krabiell, Jule Dissen und Ida Ahuis

Als wir uns um 16 Uhr am Hannover Flughafen mit Frau Harbich und Frau Puhlmann trafen, begannen die ersten Eskapaden. Nach kurzen Findungsschwierigkeiten hieß es, dass ein Teil unseres Flugzeugs defekt sei. Schließlich kamen wir dann mit eineinhalb Stunden Verspätung in Amsterdam an. Dort konnten wir noch knapp den Anschlussflieger bekommen, aber unser Gepäck konnte nicht umgeladen werden. Von Genf aus sind wir dann mit dem Bus nach St. Claude gefahren und um etwa 3 Uhr morgens in der Schule angekommen, wo wir im Internat übernachtet haben.
Am nächsten Tag haben wir unsere Gastschüler kennen gelernt und wurden durch die kleine Stadt Saint Claude geführt. Das Abendessen war etwas ungewohnt, aber trotzdem sehr lecker. So aßen wir uns satt und gingen mit vielen neuen Eindrücken über das Leben in Frankreich ins Bett.
Der Dienstag begann entspannt mit einer 2-stündigen Busfahrt, bei der man sich viel mit den anderen Teilnehmern unterhalten konnte. Danach ging es zu einer Führung durch eine Salztherme, die sehr interessant war. Die Führung fand auf Englisch statt, sodass wir hier unsere Englischkenntnisse testen konnten. Der folgende Vortrag forderte Französischkenntnisse – Frau Puhlmann konnte den Lateinern unter uns behilflich sein.
Am Mittwoch haben wir im Nachbardorf eine Schneeschuhwanderung gemacht, bei der wir super Wetter hatten. Durch eine große Schneeballschlacht und lustige Gespräche lernten wir uns alle besser kennen und hatten viel Spaß zusammen.
Am Donnerstag hatten wir volles Programm. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und besichtigten einen Staudamm, erhielten eine Führung durch eine Kläranlage und ein Elektrizitätswerk, außerdem haben wir uns einen Vortrag über das Leben der  Tiere im Fluss angehört.
Freitagmorgen, um ca. halb 5, wurden wir von einem Feueralarm unsanft aus dem Schlaf gerissen. In Decken gehüllt liefen wir aus dem Internat und in die Mensa nebenan. Nach einer halben Stunde konnten wir zwar wieder in unsere Zimmer, wir wissen aber bis heute nicht genau, was passiert ist. Am Vormittag haben wir dann in Gruppen am Projekt, vor allem am Logo, gearbeitet und am Nachmittag hatten wir Freizeit und sind zu unseren Gastfamilien nach Hause gefahren. Am Samstag war die Fahrt leider auch schon wieder vorbei. Am Samstag flogen wir ohne jegliche Probleme wieder zurück nach Deutschland.