Physik für helle Köpfe

Das Projekt "Physik für helle Köpfe" wurde erstmalig im Jahre 2010 durch die Zusammenarbeit des Kultusministeriums mit der Stiftung NiedersachsenMetall ermöglicht, wobei der Fachberater Herr StD Burkhard Vettin die Schulen und die Stiftung als Sponsor zusammen brachte.Die Grundintention mag ein kurzer Ausschnitt aus der damaligen Projektbeschreibung verdeutlichen:

„Physik für helle Köpfe“ – ein Grundschulprojekt
Ist die Grundschule ein Ort ohne Physik? Richtig ist wohl: Die Physik mit ihren Verbindungen zur Lebenswirklichkeit der Grundschülerinnen und Grundschüler kommt im Sachunterricht der Grundschule häufig zu kurz. Fehlender Mut und auch mangelnde Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte führen zu „Physik-Vermeidungsstrategien“, die für Grundschülerinnen und Grundschüler folgenschwer und leider überall zu beobachten sind. Manchmal fehlen auch nur Anregungen und das geeignete Experimentiermaterial. (Burkhard Vettin)

             

Geeignetes Experimentiermaterial für den Bereich Optik konnte noch 2009 in Form von Schülersets beschafft werden.
Die Erfahrung lehrt, Grundschülerinnen und Grundschüler sind neugierig. Sie wollen die Welt verstehen. Unsere Schule wollte dabei nicht nur zusehen und so startete im März 2010 das JSG-Schulprojekt "Physik für helle Köpfe".
Um sie in ihrer Experimentierfreude zu unterstützen werden vierte Grundschulklassen ins Julius-Spiegelberg-Gymnasium eingeladen. Dort können sie in einem Fachraum mit speziellen Schülersets in Kleingruppen Versuche durchführen. Spaß am eigenständigen Experimentieren und Erkenntnisse gehören zusammen. Durch kleine optische Spielereien lassen sich mit den „Augen der Physik“ faszinierende Einsichten in die Welt der Phänomene, Entdeckungen und Technik gewinnen. Zur Begleitung der kleinen Forschergäste stehen als Helfer und Betreuer besonders eingewiesene Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgänge 9 und 10 zur Verfügung.