Ein Assessment-Center für den Jahrgang 11


Wer im Berufsleben Erfolg haben will, der muss sich etwas trauen.

Also starteten die 11. Klassen des Julius-Spiegelberg-Gymnasiums in Vechelde gemeinsam mit einem externen Partner, der BARMER, die Probe aufs Exempel. Katharina Elligsen, studierte  Fitnessökonomin, Stefan Köllmann, Betriebswirtschaftler, und der AZUBI Mattis Lütge führten spielerisch wichtige Übungen durch, mit denen junge Menschen bei einer Bewerbung sicherlich konfrontiert werden.

„In einem Assessment Center werdet ihr abgecheckt. Das beginnt schon beim pünktlichen Erscheinen, bei eurem Verhalten vor dem Eingang, und es setzt sich auch fort in den Pausen. Seid selbstbewusst, erzählt Interessantes von euch selbst! Macht euch eure Stärken bewusst! Ein Bild sagt dabei mehr als tausend Worte. Eure Gesprächspartner wollen euch kennenlernen. Das Assessment Center ist kein Wissenscheck, sondern ein Verhaltenscheck.“

Und welche Übungen gibt es nun, um das zu üben?

Eine ist die Selbstvorstellung, eine andere die Präsentation eines Gegenstandes, eine dritte die Gruppendiskussion. In dieser geht es weniger darum, was ich selbst über den Sachverhalt weiß, sondern darum, wie ich mit anderen interagiere, mein Interesse an dem zeige, was sie an Argumenten vortragen, und wie ich Argumente (Spielbälle) aufgreife, die sie mir zuwerfen.

Behutsam korrigiert und ermutigt durch die Übungsleiter war zu beobachten, wie die Scheu der Schüler, sich einzubringen, mit jeder Übung abnahm und wie zugleich die Bereitschaft wuchs, etwas zu präsentieren.

Wie man einen positiven Eindruck von sich hinterlässt, indem man das erzählt, was Spuren hinterlässt und Rückschlüsse auf die Eignung bietet, veranschaulichten unsere Schüler*innen, und das demonstrierten die Gäste in ihrem gesamten Auftreten selbst, indem sie den Zuhörer*innen gegenüber zugewandt und authentisch auftraten, mit Körpersprache das Gesagte betonten, Interessantes über sich erzählten und mit Leidenschaft von ihrer Arbeit berichteten.

In der Gruppendiskussion bewiesen die Elftklässler*innen, dass sie wichtige Softkills beherrschen. Sie konnten ausgezeichnet argumentieren, mit Kritik umgehen, die Rolle des Moderierenden übernehmen und erwiesen sich als tolerant.

Klaus Nührig


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