Ein Assessment-Center für den Jahrgang 11


„Was haben Speiseeiskugeln und die Berufsorientierung gemeinsam?“, fragte Stefan Köllmann, gelernter Sozialversicherungsfachangestellter von der BARMER, die Schüler*innen einer 11. Klasse.

Jede Eiskugel kann für eine Phase des Lebens stehen, und was bald auf nahezu alle Elftklässler*innen zukommen wird, ist der Schritt in die Berufswelt und damit verbunden der Besuch eines Assessment-Centers, wo eine Einschätzung der Bewerber*innen durch ein dafür geschultes Personal vorgenommen wird.

Was soll ich dann von mir erzählen?

Was darf ich dabei von mir preisgeben?

Wie soll ich auftreten?

Welche Körperhaltung ist erwünscht?

Wie soll ich mich kommunikativ verhalten?

Wer ein solches Assessment-Center besucht, wird sich vorstellen, wird seine kommunikativen Kompetenzen in Rollenspielen und Gruppendiskussionen beweisen und sich auch in den Pausen so verhalten müssen, dass ein Unternehmen ihn sich als Mitarbeiter wünscht.

Wie man einen positiven Eindruck von sich hinterlässt, indem man das erzählt, was Spuren hinterlässt und Rückschlüsse auf die Eignung bietet, veranschaulichten einige Schüler*innen, und das demonstrierten die vier Vertreterer*innen der BARMER in ihrem gesamten Auftreten selbst, indem sie den Zuhörer*innen gegenüber zugewandt und authentisch auftraten, mit Körpersprache das Gesagte betonten, Interessantes über sich erzählten und mit Leidenschaft von ihrer Arbeit berichteten. „Ein Vorgesetzter, der nicht für seine Sache brennt, ist kein Vorbild“, war dabei zu hören, und das Gespräch mit unseren Schüler*innen blieb drei Stunden lang ihr Anliegen.

In der Gruppendiskussion zum Thema „Sollte Cannabis legalisiert werden?“ bewiesen die Elftklässler*innen, dass sie wichtige Softkills beherrschen. Sie konnten ausgezeichnet argumentieren, mit Kritik umgehen, die Rolle des Moderierenden übernehmen und erwiesen sich als tolerant. Als dann noch zu hören war, wie viele sich bereits ehrenamtlich engagieren, z.B. als Teamer oder Mediator, zeigten sich die Gäste beeindruckt.

Klaus Nührig


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