Erlebnispädagogik am JSG: „Wir bringen das Fass zum Überlaufen!“


In den letzten Wochen des vergangenen Schuljahres war viel los am JSG. Nach dem wir wieder alle in der Schule waren stellte sich die Frage, wie wir als Schulgemeinschaft die Folgen des Homeschooling für die Klassengemeinschaft auffangen können. Schnell stellten wir fest, dass den Schülerinnen und Schülern vor allem das gemeinsame Lernen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gefehlt hat. Etwas gemeinsam machen, sich als Klassengemeinschaft zu verstehen und zusammenzuhalten, das hat den Schülerinnen und Schülern am meisten gefehlt.

Auf Initiative von Herrn Kettner, konnten wir erlebnispädagogische Tage gestalten. Dabei war das Ziel, die Schülerinnen und Schüler wieder näher zusammenzubringen, sich nach den Wochen im Homeschooling neu kennen zu lernen und wieder als Gemeinschaft zusammenzuwachsen.

Und so war dann auch das Programm zusammengestellt. Zu Anfang ging es darum sich auszutauschen und dabei besonders mit den Mitschülerinnen und Mitschülern ins Gespräch zu kommen, zu denen man während des Homeschoolings nur wenig Kontakt hatte.

Das Highlight aber war für alle Klassen die „Faß-Aufgabe“ am Ufer der Aue in Vechelde. Nach einem aufregenden Weg zur Aue, bei dem ein Becher Wasser mithilfe eines Geschirrtuches zur Aue transportiert werden musste, stand auch schon das Faß bereit. Die Aufgabe bestand darin, das Faß mit Auewasser zum Überlaufen zu bringen. Als Hilfsmittel gab es vier Eimer. Klingt erstmal einfach, oder? Allerdings waren da noch die vielen, vielen kleinen Löcher in der Faßwand, die mit Fingern, Händen und Füßen abgedeckt werden mussten. Und so wurde doch die ein oder der andere mit Auewasser geduscht.

Wieder in der Schule angekommen, kamen die sorgfältig eingepackten Wechselsachen zum Einsatz und es wurden kniffelige Murmelbahnen aus allerlei Schulsachen gebaut.

Am Ende dieses Tages wurde gemeinsam reflektiert, wie die Klassen als Gruppen zusammengearbeitet haben und wie sie das Erlebte im Schulalltag nutzbar machen können. Dabei wurde allen klar, dass eine jede und ein jeder individuell ist und ganz eigene Stärken und Schwächen hat und dass es für eine Gruppe wichtig ist, einander zu sehen und mit allen Stärken und Schwächen wahrzunehmen, um gemeinsam die Stärken zu fordern und die Schwächen zu fördern.

Vielen Dank an Herrn Kettner!


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