Am JSG für 8 Wochen: Inès und Orélyne aus Frankreich haben sich sehr wohl gefühlt


Die 8 Wochen, die Inès und Orélyne in der 8.2 und 8.3 bei Julia Wolff Lopèz und Marieke Becker verbracht haben, sind wie im Nu verflogen.

Anfang Januar sind die beiden in ihren Gastfamilien angekommen und haben sich schnell eingelebt. Obwohl die Französinnen erst im 2. Lernjahr Deutsch sind, haben sie es geschafft, sich immer mehr auch in der deutschen Sprache zu verständigen. Das war zu Anfang gar nicht so einfach. Julia und Marieke haben sie dabei kräftig unterstützt. Kurz vor den Osterferien sind die 8 Wochen um und Inès und Orélyne kehren nach Frankreich zurück.

Nach den Osterferien fahren dann Julia und Marieke für 8 Wochen nach Frankreich und besuchen das dortige Collège.

Die 4 Mädchen nehmen am Programm Brigitte Sauzay teil. In der 8. Klasse bedeutet dies, jeweils 8 Wochen in einer Schule in Frankreich bzw. Deutschland zu verbringen. Sie haben sich über die bestehende Partnerschaft des JSG mit dem Collège François 1er in Villers-Cotterêts kennen gelernt. Zu Beginn haben sie sich geschrieben, telefoniert und geskypt und ziemlich schnell gemerkt, dass es zwischen ihnen gut klappt.

Auch in Jahrgang 9 oder 10 kann man an diesem individuellen Austauschprogramm teilnehmen, für das keine zusätzlichen Vermittlungs- oder Verwaltungskosten anfallen (nur Reisekosten, Taschengeld). Man kann beim deutsch-französischen Jugendwerk auch eine Anzeige aufgeben, dass man eine Austauschpartnerin/einen Austauschpartner sucht. So hat es eine Schülerin des JSG in Jahrgang 10 gemacht und ebenfalls eine nette Austauschpartnerin gefunden. Ihre Französin dürfen wir nach den Osterferien bei uns begrüßen.

Wenn Ihr auch an einem solchen Austausch teilnehmen möchtet, wendet Euch an Frau Heinsohn.

 

Das schreiben Inès und Orélyne über ihren Aufenthalt:

Le programme Brigitte Sauzay 

                                            Par Inès et Orélyne

Et voilà, plus que 22 jours et nous sommes en France. 

Le temps passe très vite, même trop vite.

Nous sommes encore en Allemagne mais nous voulons déjà refaire l'échange avec nos correspondantes Julia W. et Marieke B. 

Nous avons fait le point et nous nous sommes rendus contre, que pleins de choses du quotidiens variaient d'un pays à l'autre.

La plus grande différence concerne l'école, en France les professeurs n'enseignent qu'une matière, chaque heure nous devons changer de salles, car elles appartiennent au professeurs et non aux élèves. Les cours finissent à 16h30.

Il n'y a pas de cafétéria dans les collèges.

Nous avons aussi vu que les élèves allemands qui sont mais, ne se disputait pas pour un oui ou pour un non.

L'accueil qui nous a été réservé par les élèves était très chaleureux, nous sommes très contente de notre voyage et espérons pouvoir le refaire l'année prochaine.

En un mot : fantastique!


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