"A second chance / Eine zweite Chance"

Aufführung eines selbstverfassten Stückes des Kurses DS-Nüh im Jg. 11 am 31. Mai


Die sehr von sich selbst überzeugte Frau Professor Einbrocken (Leah Litzius) hat mit ihrem beiden Mitarbeitern Pi (Laura Foltz) und Gamma (Timon Kwade) eine Zeitmaschine erfunden, die endlich ausprobiert werden muss. Das Problem ist nur, den richtigen Tag und Ort zu finden, um etwas rückgängig zu machen, das vor 24 Jahren nicht hätte geschehen dürfen.
Im ersten Probedurchlauf  öffnet sich der griechische Götterhimmel, von dem aus Hera (Cansu Cakir) und Aphrodite (Jasmin Hoppe) die Welt betrachten und Lust verspüren, nicht nach China oder Paris,  sondern nach Bottrop zu reisen, wo sie einem bodenständigen und witzigen Besitzer einer Würstchenbude (Philipp Gerber) begegnen, der sie in eine Discothek führt. Da kann der selbstherrliche Zeus (Tom Staumeister)  nicht tatenlos zuschauen und macht sich mit Hermes (Jannik Osterloh) auf den Weg nach Bottrop.  
Einbrockens Assistenten, die Geschmack daran gefunden haben, Menschen und  Götter beobachten zu können, wagen einen zweiten Versuch, und diesmal sehen sie, wie Menschen in einem festsitzenden Fahrstuhl in Bedrängnis geraten, denn eine von ihnen leidet an Klaustrophobie (Alicia Dewindenat). Die Wissenschaftler möchten eingreifen, aber ein Android (Vanessa Kobus),  der im Fahrstuhl mit eingeschlossen ist,  versteht es,  Ruhe zu bewahren und die Situation zu meistern.  So können neben der Leidenden auch alle Anderen (Lara Haase, Fidan Hasanov und Timo Wittneben) im Fahrstuhl aufatmen.
„Macht verändert Menschen.“ Das  müssen die Angestellten einer Werbefirma erkennen, als ihr Kumpel (Tom Stautmeister)  zum arroganten Chef mutiert. Cansu Cakir spielt die selbstbewusste Mitarbeiterin, die ihm  die Stirn bietet und eine Kündigung in Kauf nimmt. Als der Chef immer unverschämter wird, greifen die Wissenschaftler ein, spulen die Zeit zurück  und Gamma (Timon Kwade) ändert den Namen in der Ernennungsurkunde. Wird es mit der lebensklugen und vorsichtigen Frau Hoppe (Jasmin Hoppe) als neuer Chefin anders werden?
Im vierten Durchlauf fällt der Blick auf eine an einer schweren Persönlichkeitsstörung leidende Frau (Laura Trensich) eines reichen Mannes (Dominik Albert), die ihre Mitmenschen erfolgreich manipuliert und nach dem mysteriösen Tod ihres Mannes selbst den sie betreuenden Psychiater (Luca  Miszewski) umgarnen kann.  Die Wissenschaftler möchten ihn über seine Assistentin (Lea Becker)  warnen, jedoch von einem anonymen Anruf lässt er sich nicht in seinem Glauben an Mary beirren. Sie kommt frei, begeht weitere Taten, aber wird von den Stimmen derer, die sie ins Unglück stürzte, heimgesucht  (Dominik Albert, Lea Becker, Sabrina Willems).   
Noch einmal wollen die Wissenschaftler versuchen, ein Leben zu retten.  Eine Fehde zwischen zwei Familien ist eskaliert, aber zwei  junge Menschen (Kimberley Weser und Jonas Backwinkel) sind dennoch ein Liebespaar geblieben. Annkathrin Lüthe spielt eine  doppelgesichtige Psychopathin, die Jonas niederschlägt, in einer Scheune gefangen hält  und einer Freundin (Alexandra Münzer, an dem Abend ersetzt durch Fidan Hasanov) verspricht, sich an dem vermeintlichen Mörder ihres Bruders rächen zu können.  Diesmal gelingt es den Wissenschaftlern, die Stimmen des  Gewissens (Laura Trensich und Jannik Osterloh)  in einem potentiellen Täter zu wecken. Ein Leben wird gerettet.

Schließlich lüftet sich auch Einbrockens Geheimnis.  Sie hat den Unfalltod ihres Vaters verschuldet und die Zeitmaschine erfunden, um ihre Schuld rückgängig zu machen. Doch das gelingt ihr nicht.
Sich Abgründen zu stellen, aber auch Szenen zu schaffen, aus denen Lebensfreude und Verständnis für die Not anderer spricht, das hat diese Gruppe dargestellt.
An der Ausarbeitung der Szenen hat maßgeblich auch Johanna Lies mitgewirkt.
Wir bedanken uns herzlich beim Technikteam. An diesem Abend waren es Julius Knittel und Felix Hentrich.

Klaus Nührig


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