Die Förderung von Schülerinnen/Schülern mit Unterstützungsbedarf


Förderunterricht durch Fachlehrer/innen

  •  Abhängig von der Unterrichtsversorgung können Fördergruppen in den Kernfächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Französisch und Latein eingerichtet werden (vornehmlich in den Jahrgängen 7-9).
  • Damit die Fördergruppe nicht zu groß wird und ausgehend von vierzügigen Jahrgängen, nehmen pro Klasse höchstens 3 Schüler/innen, die von den einzelnen Fachlehrerinnen und Fachlehrern nach Rücksprache mit den Eltern benannt werden, an diesem Unterricht teil.
  • Die Lehrkräfte füllen dann ein Formular aus, das den Förderlehrerinnen und Förderlehrern Informationen über Förderthemen und notwendige Fördermaßnahmen gibt.
  • Dieses Formular wird nach dem Förderunterricht dem Bogen zur individuellen Lernentwicklung beigefügt.

 

Das Förderprojekt „Schüler helfen Schülern“

  •  Das Förderprojekt „Schüler helfen Schülern“ wird unter der Anleitung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern von sozial kompetenten und fachlich geeigneten Schülerinnen und Schülern (Tutorinnen und Tutoren) der Jahrgänge 10 und 11  durchgeführt.
  • Es richtet sich an Schüler/innen der Jahrgänge 5 bis 7 und wird in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Latein und Spanisch angeboten.
  • Die Fachlehrer empfehlen betroffenen Schülern und Eltern die Teilnahme. Natürlich ist auch eine freiwillige Teilnahme möglich.
  • Die Tutorinnen und Tutoren arbeiten in Kleingruppen mit max. 4 Schülern / Schülerinnen, möglichst aus derselben Klasse, Lernstoffe auf, wiederholen, üben und festigen sie.
  • Ziel des Unterrichts ist es, entstandene Wissenslücken zu schließen und Strategien zum selbstständigen Lernen zu vermitteln.
  • Der Unterricht findet einmal wöchentlich im Anschluss an den Vormittagsunterricht statt.
  • Der Umfang der Förderung beträgt zunächst 10 Unterrichtsstunden, bei Bedarf können weitere Stunden erteilt werden.
  • Die Mitarbeit bei „Schüler helfen Schülern“ wird den Tutorinnen und Tutoren am Ende des Schuljahres durch ein Zertifikat und einer Bemerkung auf dem Zeugnis bestätigt.